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Der Heimmisere an den Kragen!

Unsere Zweite will am Sonntag ab 16.00 Uhr in der Werner-Aßmann-Halle gegen den SV Hermsdorf endlich wieder einmal siegen. Kommt, unterstützt die Jungs!

Der ThSV Eisenach II musste zuletzt über drei Heimniederlagen quittieren. Die Devise für das Wochenende ist klar: Endlich mal wieder daheim gewinnen! Das Team um Kapitän Qendrim Alaj empfängt am Sonntag, 01.12.2019 um 16.00 Uhr in der Werner-Aßmann-Halle den SV Hermsdorf.

Die Handball-Männer vom Thüringer Autobahnkreuz haben erst zwei Niederlagen kassiert (23:24 in Sonneberg, 13:21 in Goldbach), konnten zuletzt gleich drei Erfolge in Serie bejubeln, darunter ein 21:20-Auswärtssieg in Mühlhausen. Der SV Hermsdorf hat - nach erst 7 absolvierten Punktspielen - 10:4 Punkte vorzuweisen. Jan Minas, der Ex-Eisenacher, steht nicht mehr im Aufgebot des SV Hermsdorf. Er wechselte im Sommer zum HBV Jena in die Mitteldeutsche Oberliga, teilt sich dort mit dem ehemaligen Eisenacher Marcel Popa die Regieposition. Beim HBV Jena auch die einstigen ThSV-Akteure Sebastian Triller und Jannick Möller.

Armend Alaj verletzt sich im Trainingsspiel gegen israelische Juniorenauswahl

Der ThSV Eisenach II bestritt am Donnerstagabend ein Trainingsspiel gegen die Juniorennationalmannschaft von Israel. Die Schützlinge von Michael Stegner-Guillaume hielten über weite Strecken gut mit, resignierten nach einem 12:20-Halbzeitstand nicht, trafen nach einer Aufholjagd zum 24:27 (51.). Am Ende hieß es 27:35. Armend Alaj, mit 8 Treffern bester Werfer des ThSV Eisenach II, schied kurz vor Schluss mit einer schmerzhaften Ellenbogenverletzung aus. Er wird vermutlich am Sonntag nicht zur Verfügung stehen.

ThSV II will benötigt mehr Variabilität im zweiten Abschnitt

"Ich habe mir natürlich Gedanken darüber gemacht, weshalb wir zuletzt erfolglos blieben“, berichtet ThSV-Coach Michael Stegner Guillaume. Ohne Rückraum-Shooter ist das Angriffsspiel halt ausrechenbar. „Spätestens nach 40 Minuten haben sich die Kontrahenten darauf eingestellt. Es muss uns gelingen, Überraschungsmomente zu schaffen, taktischer und personeller Art“, erklärt Michael Stegner-Guillaume. Experimentieren ist also angesagt. Grundvoraussetzung freilich, die eigene Fehlerquote gegenüber den letzten Spielen deutlich zu minimieren. Die Trainingsbeteiligung ist stets sehr hoch. Am Donnerstagabend hatten sich 17 Akteure eingefunden. „Wir werden die besten 14 auf das Spielprotokoll setzen, in der Hoffnung, dass sie uns zum Sieg führen“, so Michael Stegner-Guillaume.

Th. Levknecht