News / 2. Handball Bundesliga

Die freudige Nachricht!

Der Thüringer SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider informiert: Der Bund unterstützt den Neubau einer Sporthalle in Eisenach mit 12,8 Millionen Euro!

12,8 Millionen Euro für den Sportstandort Eisenach:

 


Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat in der Nacht zum Freitag rund 12,8 Millionen Euro Förderung für den Neubau einer Sporthalle in Eisenach bewilligt.

 

Die Stadt Eisenach braucht Flächen für den Schul-, Wettkampf- und Vereinssport. Die Werner-Aßmann-Halle entspricht professionellen Ansprüchen nicht und auch der Breitensport darbt. Eine Unterstützung in Millionenhöhe wurde jetzt im Bundestag auf den Weg gebracht, wo sich der Thüringer SPD-Bundestagsabgeordnete Carsten Schneider für eine Bundesförderung einsetzte.

 

Schneider dazu: "Für den geplanten Bau einer bundesligatauglichen Drei-Felder-Sporthalle für den Schul- und Vereinssport im Industriedenkmal "O1" übernimmt der Bund, bei einer Kostenschätzung von 26,2 Millionen Euro, knapp 50% der Kosten. Der städtische Haushalt wird massiv entlastet."

 

Schneider konstatiert: "Der Bau oder die Sanierung von Großsportanlagen sind absolute Mammutaufgaben für Kommunen - gerade in Zeiten pandemiebedingt klammer Kassen oder wenn besondere Anforderungen des Profisports abgedeckt werden müssen. Dies ist in Eisenach der Fall. Der ThSV Eisenach als das sportliche Aushängeschild der Region braucht eine adäquate Heimspielstätte."

 

Die neue Drei-Felder-Halle in Eisenach soll als Neubau innerhalb der historischen Hülle des Industriedenkmals "O1" entstehen und den professionellen Ansprüchen des ThSV und der Sponsoren in Handballbundesliga ebenso genügen wie für Kulturveranstaltungen taugen, vor allem aber Breitensportvereinen und Schulen Raum bieten, die die Hallenflächen den Großteil der Zeit über in Anspruch nehmen sollen. Dass das Gebäude auf dem AWE-Gelände in Eisenach nach 20 Jahren Leerstan zu einem innovativen Ort zwischen Hörsel und Rennbahn wird, ist dabei mehr als ein symbolischer Nebeneffekt. Weitere Planungen und Baumaßnahmen können damit beginnen.

 

Schneider abschließend: "Die Stadt hat mit dem Vorschlag die Halle als Neubau in das Industriedenkmal einen innovativen Vorstoß unternommen. Ich bin seit langem mit dem Vorsitzenden der SPD-Stadtratsfraktion Michael Klostermann und auch Oberbürgermeisterin Katja Wolf im Gespräch und freue mich über die Unterstützung vom Bund. Damit steht dem Bau der Halle auf dem alten AWE-Gelände in finanzieller Hinsicht nur noch wenig im Wege. Dass die Eisenacher Handballprofis zu den Profiteuren vom Standard und Ambiente der neuen Heimspielstätte mit circa 4000 Zuschauerplätzen gehören werden, liegt auf der Hand."