News / Mannschaften

ThSV II: Trotz Personalsorgen soll doppelt gepunktet werden

Unsere Zweite gastiert am Sonntag beim SV Aufbau Altenburg

Mit einem Paukenschlag, einem 29:28-Auswärtssieg bei der HSG Werratal, verabschiedete sich der ThSV Eisenach II aus dem Kalenderjahr 2019. Das erste Punktspiel des neuen Jahres führt das mit 13:13 Punkten auf dem 5. Tabellenplatz rangierende Team von Trainer Michael Stegner-Guillaume in den letzten Thüringer Zipfel. Der SV Aufbau Altenburg, mit 6:16 Zählern auf Rang 10, ist am Sonntag, 12.01.2020 um 15.00 Uhr in der Sporthalle „Süd-Ost“ (Platanenstraße 3 a) Gastgeber.

„Auch wenn wir einige personelle Probleme haben, wir fahren nach Altenburg, um beide Zähler mitzunehmen. Das muss einfach unser Anspruch sein“, erklärt Qendrim Alaj, der Kapitän des ThSV Eisenach II. Mit Hannes Meyer (verletzt) und Jannis Förster (familiär) fehlen gleich zwei Kreisläufer. Top-Torjäger Armend Alaj, mit 89 Treffern in 13 Punktspielen auf Platz 3 der Torjägerliste der Liga, steht aus privaten Gründen nicht zur Verfügung. „Die Punktspielpause kam uns nicht gelegen, doch wir wollen an unsere Leistung vom Sieg bei der HSG Werratal anknüpfen“, lässt Qendrim Alaj wissen. Auf ihn, mit 27 Jahren der älteste Feldspieler im Team, wird ganz viel Verantwortung lasten; als Spielgestalter mit eigener Torgefahr. Für Treffer aus dem Rückraum sind Noah Streckhardt, Renato Pauli und Julius Brenner zuständig. Die Außenpositionen werden zunächst Ardit Ukaj (links) und Philipp Urbach (re.) besetzen. Aber auch die Youngster Adrian Warlich und Jonas Hennig stehen bereit. Jonas Schunke wird sich am Kreis beweisen müssen. Andreas Fehr und John Martin teilen sich die Aufgaben im Tor.

Vorsicht vor dem gastgebenden SV Altenburg! Das Team um den torgefährlichen Nico Bertus (60 Treffer in 9 Spielen) sorgte punktuell für Furore, bejubelte im Nachbarschaftsderby einen 34:31-Erfolg über den LSV Ziegelheim, siegte beim SV Town & Country Behringen/Sonneborn völlig überraschend mit 30:29. Aus dem Kalenderjahr 2019 verabschiedeten sich die Skatstädter mit einer 12:30-Heimniederlage gegen den SV Hermsdorf. Sie sind also unberechenbar! Sie spielen nicht in der schmucken Halle „Goldener Pflug“, sondern in der kleinen „Süd-Ost“-Sporthalle.

 

Th. Levknecht