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Unsere Zweite beim Raiffeisencup in Wutha-Farnroda

An mannschaftlicher Geschlossenheit muss noch gearbeitet werden

Der ThSV Eisenach II gehörte zum Teilnehmerfeld des Raiffeisen-Cups 2019 in der Hörselberghalle Wutha-Farnroda. Gleich die zweite Partie, das Aufeinandertreffen der Thüringenligisten SV BW Goldbach/Hochheim und des ThSV Eisenach II, sollte die Turnierentscheidung bringen. Der von Jan Gesell in Abwesenheit von Michael Stegner-Guillaume betreute ThSV Eisenach II unterlag knapp mit 8:9. „Ich habe viele gute Ansätze gesehen, Oftmals agierten unsere Spieler noch zu egoistisch“, konstatierte Markus Krauthoff, neu im Trainerteam des ThSV Eisenach, der die Zweite des Zweitbundesligisten erstmals persönlich sah. „Unsere Zweite muss erst noch eine Mannschaft werden“, bekannte der ehemalige Erstbundesligaspieler und A-Lizenz-Inhaber. In den folgenden Turnierbegegnungen sei das Zusammenspiel besser geworden. In der Partie gegen den SV Petkus I gelangen sehenswerte Kempa-Treffer, ausgelöst und abgeschlossen von Armend und Qendrim Alaj sowie Noah Streckhardt. Einige ThSV-Akteure hatten sich nach dem 12:9-Erfolg über Rödertal verabschiedet, um das Handball-Spektakel mit Deutschlands Old-Stars um Heiner Brand (Trainer) und den einstigen Assen Christian Schwarzer, Pascal Hens, Florian Kehrmann, Andrej Klimovets, „Pumpe“ Krieter und anderen in Sonneborn live zu verfolgen. So musste im letzten Turnierspiel Keeper Andreas Fehr als Feldspieler aushelfen, markierte einen wichtigen Treffer zum mühevollen 10:7 über die Zweite des veranstaltenden SV Petkus Wutha-Farnroda.

Der Turniersieg ging an den SV Blau-Weiß Goldbach/Hochheim, der sich keine Niederlage leistete, vor dem ThSV Eisenach II.

Die Resultate der Begegnungen mit Beteiligung des ThSV Eisenach II: SV BW Goldbach/Hochheim  - ThSV II 9:8, ThSV II – Rödental 12:9, Petkus Wutha I – ThSV II 6:16, ThSV II – Petkus Wutha II 10:7


Für den ThSV Eisenach II waren am Ball:
Andreas Fehr (13 Paraden / 1 Tor), John Martin( (9 Paraden); Julius Brenner, Renato Pauli (2 Tore), Philipp Urbach (5), Maximilian Manys (4), Ardit Ukaj  (2), Hannes Meyer (3), Noah Streckhardt (13/1), Qendrim Alaj (6 / 2), Armend Alaj (10/2), Philipp Ziehn (1)

Th. Levknecht