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Wir bereicherten Tag der offenen Tür im Klinikum

ThSV Eisenach bereicherte Tag der offenen Tür im St. Georg-Klinikum Eisenach Spiel- und Info-Stand mit guter Resonanz

Trotz brütender Hitze, die Resonanz beim Tag der offenen Tür im St. Georg-Klinikum Eisenach war überwältigend. Mal hinter die Kulissen zu schauen, war Anliegen des Tages. Viele mit dem Klinikum verbundene Organisationen und Vereine waren auch dabei. Der ThSV Eisenach bereicherte die Veranstaltung mit einem Spiel- und Informationsstand im Freien, direkt neben dem des Technischen Hilfswerkes. Auf das von Bastian Freitag, Torhüter der in der Regionalliga Nordost spielenden Jugend B, gehütete Tor zu werfen, nutzten Groß und Klein. Die Möglichkeit, sich auch selbst als Torhüter auszuprobieren, war ebenso gefragt. Qendrim Alaj, Kapitän der Thüringenliga-Mannschaft Männer, der hochtalentierte 17-jährige Linkshänder Florian Müller und Vereinsgeschäftsführer Roberto Trautmann luden zu lustigen Ballspielen ein. ThSV-Präsident Shpetim Alaj, Vereinsgeschäftsführer Roberto Trautmann und Pressesprecher Thomas Levknecht nutzten die Gelegenheit, um mit vielen Besuchern ins Gespräch zu kommen. Auch nicht sportinteressierte Besucher kamen zum Plausch.

Keiner geht gern in ein Krankenhaus, außer man hat einen Termin. Dennoch ist es spannend, mal hinter die Kulissen zu schauen und mehr über Diagnostik und Therapie zu erfahren. Was passiert in einer Endoskopie, wie funktioniert ein Herz-Echo, was machen Ergotherapeuten, was bieten die Fachkliniken an, wie sieht man unter Alkoholeinfluss, wie fühlt sich eine Endoprothese an, was geschieht in einem Herzkatheterlabor, warum kühlt man Menschen mit Akkus nach einer Reanimation, warum ist richtiges Atmen wichtig? Das sind nur ein paar Fragen, die die Besucher beantwortet bekamen

Mitmachangebote der engsten Kooperationspartner verfehlten nicht ihre Anziehungskraft. Heil- und Hilfsmittel sowie verschiedenen Begleit- und Pflegeangebote erleichtern vielen Menschen das Leben und geben ihnen Lebensqualität zurück. Mit vielen regionalen Firmen arbeitet das St. Georg-Klinikum zusammen. Ein Überblick über deren Dienste war zu sehen, konnte ausprobiert werden.

Freudiges Ereignis in Sicht? Das geburtshilfliche Team, Kinderärzte und Elternberaterinnen stellten sich vor. Es bestand die Möglichkeit, den Kreißsaal und ein Familienzimmer zu besichtigen. Es gab Infostände rund ums Stillen und Elternberatung.

Ein vielfältiges Kinderprogramm erwartete die kleinen Gäste. Eine „Puppenambulanz“ war für Puppen und Teddys geöffnet. Kinderschminken war wie stets ein Renner. Andenkenfotos konnten gleich mitgenommen werden.

 

Wer hat schon mal von einer Reise durch den Körper geträumt?  Am Samstag wurde es Realität. Operieren heute Roboter selbstständig oder braucht man dazu einen erfahrenen Chirurgen, der in einem europäischen Trainingszentrum geschult wurde? Der daVinci-OP Roboter stellte sich vor.  

 

Im St. Georg-Klinikum und seinen Tochtergesellschaften werden jährlich mehr als 150 junge Menschen ausgebildet. Wie? Darüber gab es vielfältige Informationen, auch im persönlichen Gespräch über die Ausbildung mit Zukunft.  

 

Verschieden Speisen- und Getränkeangebote fanden reißend Absatz.                          Th. Levknecht