„Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.“

Von unserem Kooperationspartner: Zieht hinaus in die Welt, vergesst aber nicht Eure Heimat – Appell an 37 Schülerinnen und Schüler des Elisabeth-Gymnasiums und der Walldorfschule bei der Übergabe der Reifezeugnisse

Die Abiturientinnen und Abiturienten des Elisabeth-Gymnasiums am 27.06.2026 auf der Wartburg - sportfotoseisenach

„Denken Sie groß. Haben Sie den Mut, Fehler zu machen Denn die Schönheit eines Traums liegt nicht in seiner Perfektion, sondern darin, dass er sie wachsen lässt. Oft verändert uns der Weg mehr als das Erreichen des Ziels. Die Welt verändert sich schneller denn je. Sie braucht Menschen, die neugierig bleiben, Verantwortung übernehmen und bereit sind, Neues zu wagen“, rief Matthias Bückert, Schulleiter des Elisabeth-Gymnasiums, den 33 Schülerinnen und Schülern seiner Schule bei der festlichen Übergabe der Reifezeugnisse im festlichen Ambiente des Palas der Wartburg zu. Er hatte ein Zitat von Eleanor Roosevelt, „Die Zukunft gehört denen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben“, als Leitgedanken seiner Rede gewählt. „Ganz gleich, welchen Beruf Sie später wählen: Jeder Beruf kann dazu beitragen, das Leben anderer ein Stück besser zu machen. Vielleicht ist genau das die schönste Aufgabe, die mit Bildung verbunden ist“, formulierte Matthias Bückert. „Es war uns als Schule eine Freude und ein Privileg, Sie auf einem Teil Ihres Weges begleiten zu dürfen. Wir haben erlebt, wie Sie sich fachlich und persönlich entwickelt haben. Wissen und Werkzeuge konnten wir Ihnen mitgeben. Den Glauben an Ihre Möglichkeiten müssen Sie selbst bewahren“, führte der Schulleiter aus. Eine schöne Tradition fortsetzend, erhielten auch 4 Schülerinnen und Schüler der Waldorfschule Eisenach ihre Reifezeugnisse. „Für Euch sind nun viele Türen geöffnet. Ihr habt die Möglichkeit, Träume zu verwirklichen. Habt den Mut, ergreift Neues, vertraut Euren Fähigkeiten“, rief Stefanie Olschok, Oberstufenlehrerin und Mitglied des Vorstandes der Schulleitung der Waldorfschule Eisenach, ihren Abiturientinnen und Abiturienten zu. In den Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung beider Schulen passte es bestens, dass Karsten Wolf von der Waldorfschule und Michael Pabst vom Elisabeth-Gymnasium den von der Landtagsabgeordneten Ulrike Jary ausgelobten Mathematik-Preis erhielten.

Christoph Ihling, Oberbürgermeister der Stadt Eisenach, verwies in seiner Ansprache darauf, das Eisenach der Bezugspunkt bleibe, wünschte sich, wie auch andere Redner, die Abiturientinnen und Abiturienten mögen ihre Heimat nicht vergessen. „Eisenach braucht Euch, nicht nur als junge Talente, sondern als Gestalterinnen und Gestalter einer lebendigen, modernen und nachhaltigen Tradition. Unsere Stadt, unser Land benötigt engagierte junge Menschen, die hier Erfahrungen sammeln, ihre Ideen einbringen und – vielleicht – irgendwann zurückkehren, um die Zukunft von Eisenach, dem Wartburgkreis und Thüringen aktiv mitzugestalten“, so Christoph Ihling. „In einer Zeit, die von Digitalisierung, gesellschaftlichen Herausforderungen, internationalen Konflikten und dem Klimawandel geprägt ist, kommt Euch eine besondere Verantwortung zu. Demokratie, Respekt und gesellschaftliches Engagement werden entscheidend sein, um die Welt von morgen positiv zu beeinflussen. Ich ermutige Euch, die Werte und die Geschichte Eurer Stadt – Luther, Bach, die Wartburg, die Heilige Elisabeth – als Inspiration zu nutzen“, wandte sich das Stadtoberhaupt an die Abiturientinnen und Abiturienten.

Alle trotzen den tropischen Temperaturen

Die Abiturienten, die Lehrer und die Gäste trotzten der Hitze mit Temperaturen von über 35 Grad. Luftwedel und Getränke waren wichtige Utensilien. Der Shuttle-Busfahrer vom Parkplatz Wartburgschleife hinauf zur Burg war im Dauerstress, aber stets freundlich. Mit ihm erreichten auch Gerhard Sippel, ehemaliger Schulleiter des Elisabeth-Gymnasiums, und Shpetim Alaj, Präsident des ThSV Eisenach, die Schanze der Burg. Mädchen mit schicken Kleidern achteten darauf, sich mit ihren Absatzschuhen nicht im Pflaster der Burg zu verheddern. Die Jungen setzten auf moderne Anzüge in verschiedenen Variationen.  Die Gäste bevorzugte luftige Kleidung. Die Fotos in verschiedenen Gruppen vor der altehrwürdigen Burg werden sicherlich bis ins Alter die Abiturientinnen und Abiturienten gut verwahren.

Elias Fischer begleitete die Abiturientinnen und Abiturienten mit „A Million Dreams“ (von Hugh Jackman, Michelle Williams & Ziv Zaifman) am Klavier in den Palas. Auf gewohnt hohem gesanglichem Niveau bereicherte der von Susan Unger geleitete Chor, unterstützt von Dina Pfeiffer am Klavier, den Abend. Er brachte u.a. „Du mein einzig Licht“, „I have a dream“ und „Music in the Air“ zu Gehör. Musikalischer Höhepunkt, die Interpretation von „When we were joung“ (Adele Adkins/ Arr. B. Fischer) durch Lucy Albrecht. Für ihre Rezitationen „Was keiner wagt“ (Lothar Zenetti) und „Wo sich berühren Raum und Zeit“ (Mascha Kaleko) erhielten Hannah Magdalena Günther und Lene Trescher ihren verdienten Beifall. Mit seinen ganz persönlichen Interpretationen verschiedener Musiktitel, u.a. „Interstellar“ (Filmmusik: Hans Zimmer) und „Avatar“ (Filmmusik: James Horner) begleiteter Elias Fischer am Klavier die Übergabe der Reifezeugnisse und die Preisverleihungen.

Pointierter Rückblick auf die Eli-Zeit

Lydia Herrmann und Klara Peise ließen pointiert, vielfach Schmunzeln und Beifall auslösend, die Zeit auf dem Elisabeth-Gymnasium Revue passieren. Na klar, die Pandemie und Lockdown spielte im Rückblick eine Rolle. „Schule mit Masken war dann halbwegs normal“, befanden Lydia Herrmann und Klara Peise.  „Die 7. Klasse, neu zusammengestellt, 30 Teenager in einem Raum“, erinnerten sich die beiden Abiturienten. Mit neuen Lehrkräften sei es in die 11. Klasse gegangen. Manche Lehrer wurden auf die Schippe genommen, Anekdoten lösten Lachen aus.  Besonders in Erinnerung seien die Fahrten nach England, Prag und Sedan geblieben. „Wir haben gelernt, mit Kritik umzugehen, weiterzumachen, wenn was schiefgelaufen war“, erklärten Lydia Herrmann und Klara Peise.  Geknüpfte Freundschaften sollen beibehalten werden. Die Dankbarkeit für die Eli-Zeit und die Freude auf den neuen Lebensabschnitt war deutlich herauszuhören.

Der Chor der Abiturienten, mit sicht- und spürbarer Freude „Hoch auf unsere Zeit“ vortragend, beendete den Abend. Die Abiturienten verließen die geschichtsträchtige Burg, auf der - der Legende nach - im Juli 1207 der Sängerkrieg stattfand. Ob die Minnesänger Wolfram von Eschenbach und Walther von der Vogelweide bei tropischen Temperaturen die Wartburg erreichten, ist nicht überliefert. Eher unwahrscheinlich. An den Klimawandel war seinerzeit nicht zu denken. Die Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2026 des Elisabeth-Gymnasiums und der Waldorfschule sowie ihre Gäste verließen trotz tropischer Temperaturen bestens gestimmt die Wartburg. Viele suchten und fanden erfrischende Getränke in Lokalitäten in der Wartburgstadt. Einige in der „Villa Antik“.

Ann Elayn Merten und Lydia Herrmann räumten gleich zwei Preise ab

Oberbürgermeister Christoph Ihling übergab den Preis der Stadt Eisenachfür die beste Abiturleistung an Ann Elayn Merten. „Mit großem Fleiß. Ausdauer und beeindruckendem Engagement hat sie nicht nur herausragende Noten erzielt, sondern auch als Kurssprecherin Verantwortung übernommen. Besonders in den Fächern Englisch, Sport und Kunst zeigte sie außergewöhnliche Leistungen und vielseitige Begabung“, begründet Christoph Ihling die Preisübergabe.

Der Eisenacher Rathauschef überreichte auch den Kulturpreis der Peter-Mädler-Stiftung. Über diesen freute sich Lydia Herrmann. Sie habe die Schule in vielerlei Hinsicht bereichert. „Ob im Chor, in der Schülerband oder bei der Moderation der Schülersprecher-Wahl, Lydia brachte sich immer mit viel Einsatz, Kreativität und Selbstverständlichkeit ein. Besonders beeindruckend ist ihre Fähigkeit, auf andere zuzugehen. Für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler hatte sie immer ein offenes Ohr und half, wo sie konnte. Mit ihrer positiven Ausstrahlung, ihrem Verantwortungsbewusstsein und ihrem Einsatz für andere war Lydia immer ein echtes Vorbild“, hieß es in der Laudatio für den Kulturpreis der Peter Mädler-Stiftung.

Weil es so denkbar knapp zuging, wurde der Preis derHirschvogel-Stiftung an zwei Schülerinnen vergeben. Beide weisen einen Notendurchschnitt von 1,2 auf, Lydia Herrmann mit 792 Punkten und Anna Elayn Merten 789 Punkte. Sebastian Körtge, Personalleiter der Firma Hirschvogel in Marksuhl, überreichte einen Geldpreis in Höhe von jeweils 800 €. „Sie haben nun den höchsten schulischen Abschluss erlangt. Nutzen Sie die Möglichkeiten, gehen Sie in die Welt hinaus. Vergessen Sie aber nicht die Heimat. Auch hier in der Region werden Fachkräfte gesucht. Es würde mich freuen, wenn ich die eine oder den einen mal in einem Vorstellungsgespräch sehen würde“, erklärte Sebastian Körtge und verwies darauf, dass es in Marksuhl und Denklingen eigene Ausbildungszentren für technische Berufe gibt. Studierenden bietet Hirschvogel mit Werkstudenten-Stellen sowie Bachelor- und Masterarbeiten Einblicke in die Praxis.

Einer guten Tradition folgend, zeichnete die Goethe-Gesellschaft Eisenach den besonders gelungenen Prüfungsaufsatz mit einer Urkunde und einem Geldbetrag von 100 € aus. Den Preis der Goethe-Gesellschaft Eisenach überreichte dessen Mitglied Eberhard Kruse an Maya Wallstein. Thematisch stand der diesjährige Aufsatz, der zur Auszeichnung kam, unter der Überschrift „Wohlauf es ruft der Sonnenschein“ von Ludwig Tieck und das Gedicht „Reiselust“ von Hermann Hesse. In besonderem Maße sei es der Ausgezeichneten gelungen, das Reisegedicht von Ludwig Tieck in Inhalt, Form und sprachlicher Gestaltung zu analysieren und in seinen verschiedenen Deutungsaspekten zu interpretieren. „Normsprachlich korrekt und im Ausdruck vielfältig erfolgte auch der anschließende Motivvergleich mit dem anspruchsvollen Hesse-Gedicht, in welchem Maya ihr eigenes Textverständnis pointiert darlegte“, führte Eberhard Kruse aus.

Der Preis des Fördervereins des Elisabeth-Gymnasiums, mit dem Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet werden, die das Schulleben nicht nur bereichern, sondern durch ihr persönliches Engagement aktiv mitgestalten, ging in diesem Jahr an Lucy Albrecht. Diese habe sich während ihrer gesamten Schulzeit mit großem Einsatz für die Schulgemeinschaft und ihren Jahrgang engagiert. „Besonders beeindruckend war ihre Selbstverständlichkeit, einzuspringen, wenn Unterstützung benötigt wurde. Ob bei der Organisation von Kuchenbasaren, Flohmärkten oder anderen Aktionen des Schullebens, Lucy packte mit an, ohne lange zu überlegen. Sie hat vorgelebt, dass Gemeinschaft von Menschen lebt, die Verantwortung übernehmen, sich einbringen und füreinander da sind“, erklärte Elke Gabriel, die gemeinsam mit Laura Spengler den Preis übergab. Lucy habe nie zu denen gehört, die das Schulleben einfach nur miterlebt haben, sie habe es aktiv gestaltet. Zuverlässig und mit großem Herzen.                                                                                                            Th. Levknecht

Die Preise in der Übersicht

Kulturpreis der Peter-Mädler-Stiftung: Lydia Herrmann

Preis der Goethegesellschaft für den besten Deutsch-Aufsatz: Maya Wallstein

Preis des Fördervereins des Elisabeth-Gymnasiums für soziales Engagement: Lucy Albrecht

Preis der Hirschvogel-Stiftung für das beste Abitur: Lydia Herrmann und Ann Elayn Merten

Preis der Stadt Eisenach für die beste Abiturleistung: Ann Elayn Merten

Mathematik-Preis: Kirsten Wolf (Waldorfschule Eisenach, Mathe gA), Michael Pabst (Elisabeth-Gymnasium, Mathe eA)

 

Die Festansprache von Matthias Bückert, Schulleiter des Elisabeth-Gymnasiums Eisenach, am 27.06.2026 – Es gilt das gesprochene Wort

The future belongs to those who believe in the beauty of their dreams.“

Dieses Zitat von Eleanor Roosevelt bildet den Leitgedanken meiner heutigen Rede.

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,
sehr geehrte Eltern, Kolleginnen und Kollegen,

heute stehen wir an einem besonderen Übergang. Für Sie endet ein wichtiger Lebensabschnitt - und ein neuer beginnt. Jahre des Lernens, Zweifelns, Wachsens und auch des gelegentlichen Scheiterns liegen hinter Ihnen.

Wenn wir auf diese Zeit zurückblicken, sehen wir weit mehr als bestandene Klausuren oder ein Abiturzeugnis. Wir sehen Entscheidungen, Herausforderungen und Erfahrungen, die Sie zu den Menschen gemacht haben, die Sie heute sind. Denn nicht der Erfolg allein formt unseren Charakter, sondern vor allem der Umgang mit Rückschlägen.

Eleanor Roosevelt spricht von Träumen - und davon, an ihre Schönheit zu glauben. Träume sind mehr als Wunschvorstellungen. Sie geben unserem Handeln Richtung und beantworten die Frage, warum sich Anstrengung lohnt.

Deshalb möchte ich Ihnen eine einfache Frage stellen:

Was sollte mich mehr motivieren, als an der Verwirklichung meiner eigenen Träume zu arbeiten?

Erwartungen anderer, Sicherheit oder Anerkennung können uns antreiben. Doch nur ein Traum, der wirklich aus Ihnen selbst kommt, trägt auch dann, wenn Pläne scheitern oder Anerkennung ausbleibt.

Sie haben in den vergangenen Jahren weit mehr gelernt als Fachwissen. Sie haben Verantwortung übernommen, kritisch gedacht und erfahren, dass Entwicklung selten geradlinig verläuft.

Der indische Wissenschaftler und spätere Staatspräsident A. P. J. Abdul Kalam sagte:

„Der Mensch braucht Schwierigkeiten, denn sie sind notwendig, um Erfolg zu genießen.“

Schwierigkeiten sind kein Zeichen des Scheiterns. Oft machen sie uns stärker, klüger und widerstandsfähiger.

Vielleicht wissen einige von Ihnen bereits, wohin ihr Weg führt. Andere suchen noch nach Orientierung. Beides ist völlig in Ordnung. Orientierung entsteht häufig erst unterwegs.

Denken Sie groß. Haben Sie den Mut, Fehler zu machen. Denn die Schönheit eines Traums liegt nicht in seiner Perfektion, sondern darin, dass er Sie wachsen lässt. Oft verändert uns der Weg mehr als das Erreichen des Ziels.

Die Welt verändert sich schneller denn je. Sie braucht Menschen, die neugierig bleiben, Verantwortung übernehmen und bereit sind, Neues zu wagen.

Der englische Dichter John Donne schrieb:

„No man is an island.“ - „Kein Mensch ist eine Insel.“

Was wir tun, welche Entscheidungen wir treffen und welche Werte wir leben, bleibt niemals ohne Wirkung auf andere. Freiheit entfaltet ihren eigentlichen Wert dort, wo sie Verantwortung einschließt.

Mit Ihrem Abitur endet deshalb nicht nur Ihre Schulzeit. Es beginnt auch eine neue Form der Verantwortung - für sich selbst und für andere.

Ganz gleich, welchen Beruf Sie später wählen: Jeder Beruf kann dazu beitragen, das Leben anderer ein Stück besser zu machen. Vielleicht ist genau das die schönste Aufgabe, die mit Bildung verbunden ist.

Es war uns als Schule eine Freude und ein Privileg, Sie auf einem Teil Ihres Weges begleiten zu dürfen. Wir haben erlebt, wie Sie sich fachlich und persönlich entwickelt haben. Wissen und Werkzeuge konnten wir Ihnen mitgeben. Den Glauben an Ihre Möglichkeiten müssen Sie selbst bewahren.

Nelson Mandela sagte einmal:

„Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist.“

Viele Errungenschaften begannen mit einer Idee, die zunächst unrealistisch erschien. Fortschritt entsteht, weil Menschen den Mut haben, den ersten Schritt zu gehen.

Vielleicht werden nicht alle Ihre Träume Wirklichkeit. Das gehört zum Leben. Doch jeder Traum, den Sie ernsthaft verfolgen, verändert Ihren Blick auf die Welt und auf sich selbst.

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten,

Sie verlassen heute diese Schule mit mehr als einem Zeugnis. Sie nehmen Erfahrungen, Fähigkeiten und die Freiheit mit, Ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Bewahren Sie sich die Neugier, Fragen zu stellen. Den Mut, Entscheidungen zu treffen. Die Kraft, Rückschläge auszuhalten. Die Bereitschaft, Verantwortung für andere zu übernehmen. Und die Zuversicht, auch in unsicheren Zeiten an sich selbst zu glauben.

Nehmen Sie heute nicht nur Ihr Abiturzeugnis mit, sondern auch die Überzeugung, dass Ihre Träume es wert sind, verfolgt zu werden - nicht nur um Ihres eigenen Erfolges willen, sondern weil unsere Welt Menschen braucht, die ihre Begabungen zum Wohl anderer einsetzen.

Denn - um auf Eleanor Roosevelt zurückzukommen -

„The future belongs to those who believe in the beauty of their dreams.“

Möge diese Zukunft Ihre werden.

Herzlichen Glückwunsch zum Abitur und alles Gute für Ihren weiteren Weg!“

 

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