Ein historischer Moment!
Mit einem 30:30 punktet der ThSV Eisenach erstmals beim THW Kiel/ Matija Spikic gewinnt Torhüterduell mit Andreas Wolff
„Ein historischer Moment“, strahlten alle im Lager des ThSV Eisenach am Ostersamstag. Der übergroße Teil der 10.285 Zuschauer in der Heimstätte des THW Kiel, bis vor kurzem noch mit Namen Wunderino Arena, seit dem 01. April MERKUR OSTSEEHALLE, hatten sich schier ungläubig auf den Heimweg gemacht, da schallte noch das „Ei, Ei, Eisenach“ von den Traversen. Die kleine blau-weiße Fangemeinde, auch während der 60 Spielminuten akustisch vernehmbar, feierte das Team von der Wartburg. Der ThSV Eisenach hatte dem mit Weltklasse-Spielern gespickten deutschen Rekordmeister mit einem 30:30 (13:16) einen Punkt abgeknöpft. Seit dem Dezember 1997 lief der ThSV Eisenach zu 12 Pflichtspielen beim THW Kiel auf und kassierte stets eine Niederlage. Beim 13. Gastspiel riss diese Serie. Die auf einen Champions-League-Platz schielenden Norddeutschen waren mit dem einen Zähler noch gut bedient. Der Underdog aus Thüringen war das dominierende Team, lag während der 60 Minuten kein einziges Mal hinten, ließ lediglich beim 7:7 (12.) und in der turbulenten Schlussphase, wenige Sekunden vor der Sirene, den Ausgleichstreffer zu. Routinier Domagij Duvnak, als vorgezogene Deckungsspitze und im Rückraum, sowie Elias Ellefsen a Skipagötu bewahrten das THW-Schiff im zweiten Abschnitt vor dem völligen Untergang. Wenn der THW Kiel die Champions-League verpasst, liegt es auch an den zwei Minuszählern aus den zwei Remis gegen den ThSV Eisenach!
„Wir lieferten eine überragende erste Halbzeit mit einer bärenstarken Abwehr, gingen völlig verdient mit einer 16:13-Führung in die Pause. Im zweiten Abschnitt wurde es für uns erwartungsgemäß schwerer. Der THW Kiel nutzte seine herausragenden individuellen Qualitäten. Doch wir konnten weiterhin auf unsere starke Abwehr bauen, mit einem guten Matija Spikic im Tor und gutem Rückzug. Einfach großartig, was unsere Mannschaft am Ostersamstag geleistet hat. Wir sind stolz auf diesen Punkt. Dieser ist zugleich ein Beleg, für die positive Entwicklung unserer Mannschaft. Ein Lob an unseren Coach Sebastian Hinze, wie er seine Mannschaft eingestellt hat. Unser Matchplan hat über weite Teile funktioniert“, strahlte Eisenachs Geschäftsführer Rene Witte. Der Rückraum, überwiegend mit Dominik Solak (5 Treffer) Felix Aellen (5) und Stephan Seitz (2) heizte der Abwehr der Gastgeber gehörig ein. Stephan Seitz scheute keinen Zweikampf, musste viel einstecken, ließ sich auch von den Pfiffen der Zuschauer nicht beirren. Vukasin Antonijevic stellte bei seinen Kurzeinsätzen die Kieler Abwehr vor neue Probleme, versenkte 3 Bälle aus 3 Versuchen. Oskar Joelsson stand verletzungsbedingt erneut nicht zur Verfügung. Beide Außenspieler, Timmothy Reichmuth (2 Treffer) und Moritz Ende (6) sowie Tilman Leu am Kreis (3) wurden immer wieder in Szene gesetzt. Linksaußen Vincent Büchner, ab dem Sommer beim THW Kiel, erhielt nur Kurzeinsätze, scheiterte dabei zwei Mal an seinem künftigen Teamkollegen Andreas Wolff. Philipp Meyer dirigierte nicht nur die Abwehr, servierte auch drei Treffer „Marke Meyer“. Bei einem seiner Treffer ins leere Tor herrschte Andreas Wolff seine Teamkollegen für den verpatzten Wechsel an. Symptomatisch für das dünne Nervenkostüm. Enormer Rückhalt beim ThSV Eisenach, Torhüter Matija Spikic, einen Tag nach seinem 30. Geburtstag.
THW-Coach Filip Jicha angefressen
Stinksauer war Filip Jicha, der Coach des THW Kiel. Insbesondere über die Auftaktphase. „Der ThSV Eisenach führte nach 20 Minuten 12:7. „Wie wir das Spiel angefangen haben, das war nicht in Ordnung, war nicht professionell. Das ist mit den Aussagen der Spieler nicht vereinbar. Dass Eisenach mit dem Glauben hier was holen zu können zu dieser Leistung kam, lag auch in unserer Verantwortung. Nach 20 Minuten lagen wir mit 5 Treffern hinten. Ich bin unfassbar enttäuscht und sauer, bei solch einer grandiosen Kulisse diese Leistung. Das sind nicht die Werte, mit denen ich für diesen Verein gearbeitet habe und arbeite. Die Menschen kommen in unsere Halle, um vollen Einsatz unserer Mannschaft zu sehen. Die Schiedsrichter-Entscheidungen in der Schlussphase waren für mich nicht nachvollziehbar“, erklärte Filip Jicha. Der Zorn des THW Kiel richtete sich besonders auf eine Szene. ThSV-Kapitän Peter Walz kassierte nach Videobeweis für einen Gesichtstreffer gegen den kreuzenden Eric Johansson eine Zeitstrafe. Die Videobilder zeigten aber auch einen Schrittfehler beim im zweiten Abschnitt groß auftrumpfenden Ellefsen a Skipagötu, der vermeintliche Anschlusstreffer von Rune Dahmke fand keine Anerkennung. Nationalspieler Lukas Zerbe redete sich hernach heiß: „Wo kommen wir denn dahin.“
Turbulente Schlussphase
Eisenachs Dominik Solak schmetterte kurz darauf eine Freiwurfablage zum 27:30 ins Kieler Netz. Da waren noch 100 Sekunden zu absolvieren. „Ja, es ging chaotisch zu. Bei uns wurde schnell auf passives Spiel entschieden. Wir kassierten in den letzten 3 Minuten zwei Zeitstrafen und zwei Siebenmeter-Tore“, vermerkte Eisenachs Keeper Matija Spikic, der – wir beim 27:27 im Hinspiel – das Duell mit Auswahltorhüter Andreas Wolff mit 15 zu 11 Paraden für sich entschied. Tillman Leu kassierte eine weitere Zeitstrafe, der ThSV Eisenach stand in doppelter Unterzahl auf dem Parkett. Ellias Ellefsen a Skipagötu traf zum 28:30 (59.). Hektik pur, die Eisenacher patzten, Lukas Zerbe verwandelte zwei seinem Team zuerkannte Siebenmeter zum 30:30. Den letzten Eisenacher Wurf von Dominik Solak parierte Andreas Woff eine Sekunde vor der Sirene.
Sebastian Hinze: „Wir haben daran geglaubt, hier was holen zu können.“
„Wir sind mega-glücklich über den Punktgewinn. Wir haben eine sehr, sehr starke erste Halbzeit abgeliefert, gegen die 6:0-Abwehr des THW Kiel gute Situationen kreiert. Ganz stark unsere Abwehr mit Torhüter Matija Spikic, ganz stark unsere Rückzugsorganisation. Nach dem Seitenwechsel bekamen wir Probleme mit der 3:2:1 Abwehr des THW Kiel. Unser Rückzug war auch im zweiten Abschnitt in großen Teilen gut. Zudem war unser Torhüter Matija Spikic zur Stelle. Die letzten Aktionen waren von viel Stress begleitet. Wir haben 60 Minuten daran geglaubt, hier war holen zu können. Ein Riesenkompliment an meine Mannschaft“, betonte Eisenachs Trainer Sebastian Hinze.
Matchplan umgesetzt
„Eine geile Mannschaftsleistung! Überragend unsere Abwehr im Zusammenspiel mit Torhüter Matija Spikic! Wir haben bis auf das 7:7 in der 12. Minute durchgängig geführt. Zum Schluss haben wir leider einen Punkt verloren, aber aus Kiel einen Punkt mitzunehmen, zum ersten Mal in der Geschichte des ThSV Eisenach, das ist eine Wahnsinnssache“, betonte Eisenachs Kapitän Peter Walz. „Wir haben unseren Matchplan gut umgesetzt, im Angriff geduldig auf die beste Wurfchance gewartet, schlossen beim Anzeigen des Zeitspieles erfolgreich ab. Unsere Abwehr im Verbund mit Keeper Matija Spikic hat uns gut ins Tempospiel kommen lassen. Wir haben im Heimspiel und nun auch im Auswärtsspiel dem großen THW Kiel jeweils einen Pluspunkt abgenommen. Darüber sind wir zu Recht stolz“, befand auch Eisenachs Rückraumspieler Max Beneke.
ThSV-Fans auch im Norden
„Jetzt steht Regeneration an, um uns dann auf das anstehende Heimspiel am Freitag gegen die TSV Hannover-Burgdorf zu fokussieren. Wir dürfen nicht nachlassen“, unterstrich Rene Witte kurz vor der Abfahrt ins Thüringische. Der ThSV Eisenach hat auch in Schleswig-Holstein Fans. Etliche warteten vor und nach dem Spiel vor der Halle, um Selfies mit den Spielern zu schließen oder Autogramme zu erhaschen.
Zum Spielverlauf
Die Zuschauer konnten sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der THW Kiel glaubte, die Gäste aus Thüringen im Schongang zu bezwingen. Da irrte er gewaltig. Nach dem Punktgewinn in Leipzig traten die Eisenacher von Beginn selbstbewusst auf. Eine Solack-Fackel schlug zum 3:6 im THW-Kasten ein (8.). Die Gäste-Abwehr, zunächst mit Philipp Meyer und Dominik Solak im Innenblock, agierte leidenschaftlich und mit viel Überblick. Felix Aellen tankte sich zum 5:7 durch (11.). Filip Jicha fand bei einer Auszeit klare Worte, forderte mehr Emotionalität. Eric Johannsson glich zum 7:7 aus. Es folgte ein 5:0-Tore-Lauf der Männer von der Wartburg. Auf Zuspiel von Dominik Solak hob Tillman Leu das Leder zum 7:12 ins THW-Gehäuse (20.). Matija Spikic blieb im Siebenmeter-Duell Sieger. Filip Jicha hatte genug, schickte Rasmus Ankermann, Domagoj Duvnjak und Elias Ellefsen a Skipagötu auf das Parkett. Moritz Ende lochte von Rechtsaußen zum 10:14 ein (26.). Zwei ThSV-Patzer ließ die Gastgeber auf 12:14 verkürzen (28.). Nach Regelwidrigkeit an Stephan Seitz verwandelte Felix Aellen vom Strich zum 13:16-Pausenstand.
Mit Hendrik Pekeler am Kreis startete der THW Kiel in die zweite Halbzeit. Damagoj Duvnjak und Elias Ellefsen a Skipagötu setzten beim THW Kiel die Segel auf Sturm. Doch die Eisenacher hatten die richtigen Antworten parat. Ein folgenschwerer Ballverlust unterlief Elias Ellefsen a Skipagötu. Der THW-Regisseur wollte das Leder zu Hendrik Pekeler passen, doch Eisenachs Philipp Meyer sprintete in den ausgeführten Standard und versenkte zum 19:22 (42.). Die Hausherren markierten mehrfach den Anschlusstreffer, der Ausgleich gelang nicht. Den Anschlusstreffer zum 22:23 beantwortete Vukasin Antonijevic zum 22:24 (47.) wie auch die zum 24:25 und 25:26. Dazwischen lagen zwei Glanzparaden von Matija Spikic binnen weniger Sekunden bei Nahdistanz-Würfen von Hendrik Pekeler (51.). Der THW Kiel versuchte es im 7:6, brauchte doch unbedingt den Doppelpunktgewinn. Der 37-jährige Domagoj Duvnjak stachelte sein Team immer wieder an, versenkte selbst zum 26:28 (56.). Kurz darauf überschlugen sich die Ereignisse.
Stimmen zum Spiel
Sebastian Hinze, Trainer des ThSV Eisenach:
„Wir sind mega-glücklich über den Punktgewinn. Wir haben eine sehr, sehr starke erste Halbzeit abgeliefert, gegen die 6:0-Abwehr des THW Kiel gute Situationen kreiert. Ganz stark unsere Abwehr mit Torhüter Matija Spikic, ganz stark unsere Rückzugsorganisation. Nach dem Seitenwechsel bekamen wir Probleme mit der 3:2:1 Abwehr des THW Kiel. Unser Rückzug war auch im zweiten Abschnitt in großen Teilen gut. Zudem war unser Torhüter Matija Spikic zur Stelle. Die letzten Aktionen waren von viel Stress begleitet. Wir haben 60 Minuten daran geglaubt, hier war holen zu können. Ein Riesenkompliment an meine Mannschaft!“
Filip Jicha, Trainer des THW Kiel:
„Wie wir das Spiel angefangen haben, das war nicht in Ordnung, war nicht professionell. Das ist mit den Aussagen der Spieler nicht vereinbar. Dass Eisenach mit dem Glauben hier was holen zu können zu dieser Leistung kam, lag auch in unserer Verantwortung. Nach 20 Minuten lagen wir mit 5 Treffern hinten. Ich bin unfassbar enttäuscht und sauer, bei solch einer grandiosen Kulisse diese Leistung. Das sind nicht die Werte, mit denen ich für diesen Verein gearbeitet habe und arbeite. Die Menschen kommen in unsere Halle, um vollen Einsatz unserer Mannschaft zu sehen. Die Schiedsrichter-Entscheidungen in der Schlussphase waren für mich nicht nachvollziehbar.“
Rene Witte, Geschäftsführer des ThSV Eisenach:
„Der erste Auswärtszähler des ThSV Eisenach in Kiel überhaupt! Ein historischer Moment! Wir lagen 60 Minuten nicht ein einziges Mal hinten. Wir lieferten eine überragende erste Halbzeit mit einer bärenstarken Abwehr, gingen völlig verdient mit einer 16:13-Führung in die Pause. Im zweiten Abschnitt wurde es für uns erwartungsgemäß schwerer. Der THW Kiel nutzte seine herausragenden individuellen Qualitäten. Doch wir konnten weiterhin auf unsere starke Abwehr bauen, mit einem guten Matija Spikic im Tor und gutem Rückzug. Einfach großartig, was unsere Mannschaft am Ostersamstag geleistet hat. Wir sind stolz auf diesen Punkt. Dieser ist zugleich ein Beleg, für die positive Entwicklung unserer Mannschaft. Ein Lob an unseren Coach Sebastian Hinze, wie er seine Mannschaft eingestellt hat. Unser Matchplan hat über weite Teile funktioniert. Jetzt steht Regeneration an, um uns dann auf das anstehende Heimspiel am Freitag gegen die TSV Hannover-Burgdorf zu fokussieren. Wir dürfen nicht nachlassen.“
Peter Walz, Kreisspieler und Kapitän des ThSV Eisenach:
„Eine geile Mannschaftsleistung! Überragend unsere Abwehr im Zusammenspiel mit Torhüter Matija Spikic! Wir haben bis auf das 7:7 in der 12. Minute durchgängig geführt. Zum Schluss haben wir leider einen Punkt verloren, aber aus Kiel einen Punkt mitzunehmen, zum ersten Mal in der Geschichte des ThSV Eisenach, das ist eine Wahnsinnssache“
Matija Spikic, Torhüter des ThSV Eisenach, am Tag zuvor seinen 30. Geburtstag feiernd, das Duell mit Auswahltorhüter Andreas Wolff für sich entscheidend:
„Die letzten Spielminuten war Chaos angesagt. Bei uns wurde schnell auf passives Spiel entschieden. Wir kassierten in den letzten 3 Minuten zwei Zeitstrafen und zwei Siebenmeter-Tore, doch wir nahmen dem großen THW Kiel einen Punkt ab. Damit sind wir hoch zufrieden.“
Max Beneke, Rückraumspieler des ThSV Eisenach:
„Wir haben unseren Matchplan gut umgesetzt, im Angriff geduldig auf die beste Wurfchance gewartet, schlossen beim Anzeigen des Zeitspieles erfolgreich ab. Unsere Abwehr im Verbund mit Keeper Matija Spikic hat uns gut ins Tempospiel kommen lassen. Wir haben im Heimspiel und nun auch im Auswärtsspiel dem großen THW Kiel jeweils einen Pluspunkt abgenommen. Darüber sind wir zu Recht stolz!
Statistik
THW Kiel: Wolff (11 Paraden), Perez de Varga (0 Paraden); Duvnjak (2), Reinkind (1), Jacobsen (1), Överby, Laube (2), Johansson (2), Ankermann (1), Dahmke (3), Zerbe (6/3), Saeed Abdelhak, Bilyk (2), Pekeler (1), Skipagotu (8), Imre (1/1)
ThSV Eisenach: Spikic (15 Paraden), Heinemann; Reichmuth (2), Beneke (1), Attenhofer, Walz, Ende (6), Aellen (5/2), Meyer (3), Solak (5), Antonijevic (3), Seitz (2), Kurch, Büchner, Saul, Leu (3)
Siebenmeter: THW Kiel 4/5 – ThSV Eisenach 2/2
Zeitstrafen: THW Kiel 4 x 2 Min. – ThSV Eisenach 6 x 2 Min.
Schiedsrichter: Heine/ Standke
Zuschauer: 10.280
Th. Levknecht
Randnotizen
- Der ThSV Eisenach hat auch in Schleswig-Holstein Fans. Etliche warteten vor der Halle auf die Ankunft des Mannschaftsbusses, um dann Selfies mit den Spielern zu schließen oder Autogramme zu erhaschen.
- Aufgrund einer Live-Übertragung im mdr-Fernsehen wurde der Anwurf auf 16.00 Uhr vorverlegt.
- Seit 01.04.2026 trägt die Heimspielstätte des THW Kiel einen neuen Namen. Aus Wunderino Arena wurde die MERKUR Ostseehalle. Den Namen „Ostseehalle“ trug die THW-Heimspielstätte bis 2007. Behielt diese Bezeichnung auch hernach im Volksmund.
- Der ThSV Eisenach gastierte zum 13. Mal zu einem Pflichtspiel beim THW Kiel. Die Zebras beendeten alle bisherigen 12 Spiele als Sieger. Am Ostersamstag eroberte der ThSV Eisenach seinen ersten Zähler beim THW Kiel!
- Einen Tag nach seinem 30. Geburtstag lief ThSV-Keeper Matija Spikic zu großer Form auf, gewann – wie beim Hinspiel 27:27 – das Duell mit Auswahltorhüter Andreas Wolff im Kasten des THW Kiel. Matija Soikic parierte 15 Bälle (Fangquote 34 %), Andreas Wolff 11 Bälle (Fangquote 31 %).
- Der ThSV-Mannschaftsbus war schon Freitagmittag von der Werner-Aßmann-Halle gestartet. Im Landhotel Möllhagen in Schülp bei Nortorf (ca. 30 Kilometer von Kiel entfernt) wurde Quartier bezogen. Das Gemeindegebiet von Schülp bei Nortorf erstreckt sich im Naturraum Holsteinische Vorgeest zwischen dem Schülper Moor im Südosten der Gemarkung bis nahe an das südliche Ufer des Borgdorfer Sees im Norden heran.
- Der Tag im Norden und auch beim THW Kiel stand im Zeichen des Meeresschutzes. Die Handballer des THW Kiel schlossen sich vielfältigen Aktionen an.
1. Handball Bundesliga
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Schiedsrichter-Legenden am Freitag zu Besuch
Hagen Becker und Axel Hack unter den Zuschauern bei ThSV Eisenach – TSV Hannover-Burgdorf











